s Home » FĂŒhrer » Forni di Sopra

Hotel Forni di Sopra, Restaurants Forni di Sopra, Bed and breakfast Forni di Sopra, Urlaub am Bauernhof Forni di Sopra

Buch Forni di Sopra



Erwachsene
Kinder
Fl.:
  • 81,16 qkm
Höhe:
  • 907 m ü.d.M.
Bevölkerung:
  • 1,121
Gemeindeamt:
  • V. Nazionale, 84
  • 33024 - Forni di Sopra (UD)
Orstchaften:
  • Andrazza, Cella
Website
Plan:

Als gut ausgestattete Skistation ist Forni di Sopra einer der touristischsten Gebirgsorte in Karnien, auch wegen der schönen Lage am Fuße der karnischen Dolomiten. Zusammen mit dem nahen Forni di Sotto hat der Ort römische Wurzeln. SpĂ€ter stand er bis zum Ende des ersten Jahrtausends unter der Herrschaft der Patriarchen, danach wurde er 1326 an die Familie Savorgnan abgetreten: daher auch der Name Forni Savorgnani fĂŒr die beiden Orte. Bekannt wegen des genossenschaftlichen Geistes, der seit jeher im Ort herrscht (und unter anderem zur GrĂŒndung der Sozialen Milchzentrale, eines Kreditinstitutes und eines genossenschaftlichen Lagers fĂŒhrte), weist Forni di Sopra auch edle lĂ€ndliche Bauten auf, darunter ist in der Ortschaft Vico als bemerkenswertes Beispiel das Haus Giordan zu nennen, ein großes GebĂ€ude, das errichtet wurde, um sowohl als Wohnhaus als auch als Heuschober zu dienen, und ein bewundernswertes Holz-Mauerwerk-VerhĂ€ltnis aufweist. Die Kirchen bewahren zahlreiche Kunstwerke: In der Pfarrkirche steht ein großer Schnitzaltar aus dem 17. Jhdt., der ein Werk des Schnitzers Girolamo Comuzzo aus Gemona ist und ein Altarbild aus dem 15. Jhdt. enthĂ€lt, das von Domenico da Tolmezzo geschnitzt, bemalt und vergoldet wurde – nach den jĂŒngsten DiebstĂ€hlen in Zuglio und Illegio eines der wenigen erhaltenen Werke des bekanntesten friaulischen Holzschnitzers aus dem 15. Jhdt. In einem architektonischen, ĂŒppig im gotischen Stil verzierten Rahmen stehen in zehn Nischen zehn fast lebensgroße Statuen. Im Chor der nahen Kirche S. Floriano sind schöne Fresken mit Heiligenfiguren und Kirchengelehrten von Gianfrancesco da Tolmezzo (um 1504) und ein schönes und farbenfrohes Altarbild (mit dreispitzigem Rahmen) von Andrea Bellunello aus dem Jahr 1480 erhalten: In der Mitte steht die elegante Figur des hl. Florian, in Anlehnung an die große venezianische Malerei der Zeit.

WIR SIND SOZIALE!!

BUSINESS PARTNERS

Bilder von Friuli Venezia Giulia